Leiste

über uns...

Hunde haben in meine Wiege geschaut. Es war ein Deutscher Schäferhund, der mich 1947 anblickte. Dann kam der erste Collie in die Fam. Staps. Es war der Rüde  "Axel von der Einsiedelei". Und los ging's mit dem Hundesport-Hundeplatz Weida in Thüringen.

1951 DDR Siegerausstellung Leipzig V 2, Schutzhund 1 bis 3. Axel war der erste Hund in Weida, der nach dem Krieg die SH 3 ablegte. Solange mein Vater Paul Staps lebte, wurden nur noch Collies gehalten.

 

 

 

 

 

 

 



1980 habe ich meinen ersten Gebrauchshund angeschafft, den Riesenschnauzer

Brix von Sant Martin (SH 2 FH 3).
Es folgten  die Riesen Dingo vom Birkenbach (SH 3 FH 3),
Britta vom Dreipunkt (SH 3 FH 3 PSH Körung),
Farina von barba nigra (SH 3 FH 3 PSH Körung),
Gitti von Donner & Doria (SH 2) (verstorben mit 3 Jahren) und
Hanka von Donner & Doria (SH 3 FH  IPO 3 PSH 3 Körung)

Viele andere Hunde wurden zu Prüfungen geführt bzw. auf Prüfungen vorbereitet.

Die Riesenschnauzerzucht ging von 1989 bis 2000, von A bis L. WHWT wurden gezüchtet von 1993 bis 1999, von A bis D.

Mein Sohn führte mit 10 Jahren, ab 1983 bis 1985,  den Airedale Rüden " Dux vom Bosenhof" zur  FH 3. Hier wurden meine ersten Sympathien für die Airedale geweckt.

 
Das Jahr 2006- Neuanfang

Airedale - Auswahl und Zucht

Die Zucht der Airedale als Gebrauchshunde, hatte in der DDR ein hohes Niveau. Da der Hundesport in der DDR anders strukturiert war, waren alle Gebrauchshunderassen in der SDG der DDR zusammengefasst und wurden in deren Ortsgruppen querbeet geführt. Damit hatten alle Hundesportler ständig Einblick in die Leistungsfähigkeit der einzelnen Rassen. Auch die DDR- Meisterschaften waren Dokumentation der Leistungsfähigkeit der verschieden Rassen.

Ich will mit diesen Ausführungen nicht die Qualität dieses Systems bewerten, ich will nur damit aufzeigen, woher mein Entschluss kam, zur Rasse der Airedale umzusteigen. Es war die Leistungsstärke, die ich zu sehen bekommen hatte.

Nachdem meine letzte Riesenschnauzerhündin im alter von 13 Jahren, im Jahr 2004 verstarb, reifte der Entschluss zum Rassewechsel. Nun galt es Informationen zu sammeln, wo eine geeignete Hündin angeschafft werden kann. Dem KfT wurden meine Vorstellungen dargelegt und ich bekam die notwendigen Auskünfte.

Es folgte ein Anruf im Zwinger " vom Miekenberg ". Ein Wurf lag vor, Hündinnen waren frei, die Linie passte und ich bekam die erste Wahl.

Engy vom Miekenberg

wurde angeschafft. 2006 begann ich nach nun 6 Jahren Pause erneut mit dem Hundesport. Anfangs war ich sehr optimistisch, was die Fortschritte in der Ausbildung nach 6 Jahren betreffen, fand aber vorerst keinen Ortsverein der meine Erwartungen erfüllte. Nachdem ich selbst 2007 nicht mehr weiter kam, fand ich den Weg in den Hundesportverein Auma. Hier wurde nachvollziehbar das geboten, was ich und meine Engy suchten. 

Für mich als über Jahre eingefahrenen Hundeführer war die Umstellung in der Methodik theoretisch zwar verständlich aber praktisch mit viel, viel Kraft und Selbsterziehung verbunden. Mir persönlich bekam diese Veränderung und meiner Hündin machte es von Woche zu Woche mehr Spaß und die Erfolge waren deutlich sichtbar. Das Jahr 2008 bescherte uns dann die Erfolge, die wir uns mit viel Fleiß erarbeitet hatten, VPG 1 bis 3, Körung und als Zubrot die notwendige Ausdauerprüfung. Die Ergebnisse im Schutzdienst wurden von Leistungsstufe zu Leistungsstufe besser. Nach allen notwendigen Hürden stand nun dem Beginn einer Kör- Leistungszucht mit Engy nichts mehr im Wege. Der Zwinger von Donner & Doria will mit gewohnter Qualität und neuer Rasse weiterzüchten.

 Am 31.03.2009 fiel der erste Wurf Airedale!